Ihr Großkunde stellt die Beschaffung auf SAP Ariba um und macht die Anbindung per cXML – dem Bestellformat der Beschaffungsnetzwerke – zur Bedingung, mit Frist. Ein EDI-Team, das so etwas nebenbei umsetzt, haben Sie nicht. Orderport ist der fertige Endpunkt dafür – in Stunden einsatzbereit: Es nimmt die Ariba-Bestellung als cXML OrderRequest (die eigentliche Bestellnachricht) am Webhook entgegen, prüft das SharedSecret (das vereinbarte Passwort zwischen Ihnen und dem Netzwerk), übersetzt sie ins Format Ihres Systems und stellt sie automatisch zu.
Wer als Lieferant an SAP Ariba angebunden werden muss, hatte bisher zwei Wege: ein EDI-Integrationsprojekt mit Dienstleister – Budget, Workshops, Wochen – oder das Lieferantenportal, aus dem jemand jede Bestellung von Hand ins ERP abtippt. Das eine kostet Geld, das andere jeden Tag Zeit und Fehler. Und die Frist Ihres Kunden läuft in beiden Fällen weiter.
Das Beschaffungsnetzwerk von SAP Ariba firmiert heute als SAP Business Network – unter diesem Namen fordert Ihr Kunde die Anbindung womöglich an. Für Sie als Lieferant ändert das technisch nichts: Bestellungen kommen weiterhin als cXML OrderRequest, die Authentifizierung läuft über dasselbe SharedSecret, adressiert wird über dieselben ANIDs (die Netzwerk-Kennungen Ihres Kunden und Ihres Unternehmens), und den Orderport-Endpunkt trägt Ihr Kunde wie gehabt im Netzwerk ein. Das Netzwerk bleibt dasselbe, nur der Markenname hat gewechselt.
Die ANIDs und das vereinbarte SharedSecret in Orderport eintragen – die Webhook-URL für den cXML-Endpunkt bekommen Sie sofort.
Ihr Kunde hinterlegt die Orderport-URL in SAP Ariba als Ziel für Bestellungen – erst für Testbestellungen, dann produktiv.
Die KI schlägt das Feld-Mapping vom cXML OrderRequest auf Ihr Zielformat vor – Sie prüfen und übernehmen.
Ihr Kunde sendet eine Testbestellung; Orderport quittiert sie im cXML-Standard und weist Duplikate anhand der Bestellnummer ab. Passt alles, stellt Ihr Kunde den Endpunkt in SAP Ariba auf produktiv.
0 € Aufpreis
cXML-Empfang und Belegausgang für SAP Ariba und Coupa sind im Kern-Plan enthalten (199 €/Monat); openTrans, EDIFACT und Shop-Webhooks ebenfalls. Extra kostet nur jede weitere Pipeline (99 €/Monat).
Alle Preise & Add-ons →Die Anbindung läuft in beide Richtungen. Sobald die Ariba-Bestellung angekommen ist, erwartet Ihr Kunde die Antwort im selben Kanal: Orderport wandelt Bestellbestätigung, Rechnung und Gutschrift aus Ihrem ERP in cXML – ConfirmationRequest für die Bestellbestätigung, InvoiceDetailRequest für Rechnung und Gutschrift – und stellt sie an SAP Ariba zurück. Orderport prüft die Antwort des Netzwerks und wiederholt die Zustellung bei Ablehnung automatisch. So bleibt der Bestellprozess vom Eingang bis zur Rechnung elektronisch, ohne Lieferantenportal.
Belegausgang im Detail →Nein. Orderport ist der fertige cXML-Endpunkt: Sie legen die Webhook-URL an, hinterlegen das SharedSecret, verbinden die Felder per geführtem Mapping und lassen Ihren Kunden eine Testbestellung schicken – in Stunden einsatzbereit, ohne Dienstleister und Mapping-Workshops. Wann Ihr Kunde die Anbindung in SAP Ariba freischaltet, bestimmt dessen eigener Prozess.
Ja. Das Beschaffungsnetzwerk von SAP Ariba firmiert heute als SAP Business Network – Marke und Betreiber sind SAP, das Netzwerk ist dasselbe. Für die Anbindung als Lieferant bleibt alles gleich: Bestellungen kommen als cXML OrderRequest, die Authentifizierung läuft über SharedSecret und ANID (Ihre Kennung im Netzwerk), und Orderport ist unter beiden Namen der cXML-kompatible Endpunkt.
cXML-Empfang und der Belegausgang an SAP Ariba sind im Kern-Plan enthalten – es fällt kein Connector-Add-on an.
Ja. Orderport erkennt Bestellungen anhand der Bestellnummer wieder; eine doppelt gesendete Bestellung wird nicht erneut verarbeitet, sondern als Duplikat quittiert und im Audit-Log vermerkt.
Ja. Orderport holt Bestellbestätigung, Rechnung, Teilrechnung und Gutschrift als XML per SFTP aus Ihrem ERP ab, wandelt sie in cXML und stellt sie an SAP Ariba zu. Lehnt das Netzwerk einen Beleg ab, wiederholt Orderport die Zustellung automatisch; jeden Versuch sehen Sie im Transport-Log.
10 Tage kostenlos testen – keine Kreditkarte, in Stunden einsatzbereit.