ISO 9001 zertifiziert Hosting in Deutschland

Für B2B-Lieferanten und -Händler im Mittelstand

Jedes Bestellformat. In jedes ERP.

Empfangen Sie cXML, EDIFACT, openTrans, Shopware, Shopify oder WooCommerce. Konvertiert und zugestellt an Ihr ERP, per REST, HTTP, FTP oder E-Mail. Eingerichtet in Minuten, nicht in Wochen.

Wir starten bald – sichern Sie sich Ihren Platz:

Wir verarbeiten Ihre Daten gemäß unserer Datenschutzerklärung (Abschnitt 8), um Sie über den Produktstart zu informieren.

Lieber direkt mit dem Gründer sprechen? Termin vereinbaren →

Wir sprechen Ihre Systeme.

Vorgefertigte Anbindungen für die häufigsten Systeme. Und vier universelle Wege für alles andere.

Eingang

Was rein kommt

Beschaffungsnetzwerke

SAP Ariba Coupa Jaggaer Ivalua Basware Mercateo / Unite Amazon Business

Shop-Systeme

Shopware 6 Shopify WooCommerce

Formate

cXML EDIFACT openTrans JSON / REST

Ausgang

Was raus geht

Direkt-Connectoren

Shopware 6 JTL-Wawi Spryker Magento 2

Universal-Transport: funktioniert mit jedem ERP

Webhook REST-API FTP/SFTP E-Mail

Ausgangsformate

cXML openTrans JSON / REST JTL-Wawi-XML

Belegausgang (cXML) – zurück ins Netzwerk

ConfirmationRequest (Auftragsbestätigung) InvoiceDetailRequest (Rechnung, Teilrechnung, Gutschrift)

Auftragsbestätigungen, Rechnungen und Gutschriften aus Ihrem ERP an SAP Ariba, Coupa & Co. Mehr zum Belegausgang →

Mit REST, HTTP, FTP oder E-Mail erreicht Orderport jedes ERP, von SAP Business One über Microsoft Dynamics bis zu Eigenentwicklungen. Direkt-Connectoren sind die Komfort-Variante, nicht die Grenze.

Gestrichelt = in Planung  ·  Weitere Direkt-Connectoren auf Anfrage

Mehrere Vertriebskanäle, ein ERP: Drei Engpässe in der B2B-Bestellabwicklung.

Procurement-Netzwerke, Shop-Systeme, Direkt-Kunden. B2B-Lieferanten und Händler im Mittelstand kennen mindestens eines dieser drei Bilder.

Beschaffungsnetzwerke: cXML schreibt, niemand liest.

Ihr Großkunde bestellt über SAP Ariba, Coupa oder Jaggaer. Was rauskommt, ist cXML. Heute landet das in einem Postfach, jemand öffnet es, tippt es ab. Tippfehler kosten Retouren. Skaliert nicht.

Shop-Systeme: Webhook liefert, ERP empfängt nicht.

Shopware 6, Shopify, WooCommerce, Spryker liefern JSON-Webhooks. Ihr ERP empfängt sie nicht direkt. Heute pendelt jemand zwischen Shop-Backend und ERP-Maske, manuell, mehrmals täglich. Der Vertriebsinnendienst wird zum API-Gateway.

Direkt-Kunden: Excel, PDF, E-Mail, Fax.

Ein Kunde schickt Excel. Der nächste eine PDF. Der dritte ein „Bitte 50 Stück“ per E-Mail. Manchmal kommt noch Fax dazu. Ihr Innendienst sortiert, kopiert, tippt ab. Im Wachstum wird das zur Bremse.

Eine Pipeline pro Bestellweg. Dann nichts mehr.

Orderport empfängt jede Bestellung und konvertiert sie in das Format Ihres ERP. Sie definieren das Mapping einmal, die KI schlägt jedes Feld vor, Sie bestätigen per Klick.

Bestellungen kommen rein.

Über cXML-Webhook, JSON-API, FTP oder E-Mail. Pro Pipeline eine eigene URL und ein eigenes Geheimnis. Sie hinterlegen das beim Absender, fertig.

Felder verbinden.

Im visuellen Mapping-Editor sehen Sie links das Quell-Feld, rechts das Ziel-Feld. Die KI schlägt automatisch vor, was zueinander passt: OrderID zu BestellNr, Total zu GesamtBetrag. Sie bestätigen oder korrigieren. Pro Mapping fünf Minuten, nicht fünf Tage.

Bestellungen kommen raus.

Im Format Ihres ERP, an die Adresse Ihres ERP. Bei Fehlern fünf Wiederholversuche mit steigendem Abstand. Bei endgültigem Fehlschlag eine E-Mail. Jeder Schritt im Audit-Log.

Drei Schritte. Dann läuft es.

Keine Beratungsprojekte, keine Implementierungs-Partner. Sie richten Orderport selbst ein.

1

Format wählen.

Was kommt rein, was soll rauskommen? cXML → openTrans, Shopware-JSON → JTL, EDIFACT → REST-API. Der Wizard führt Sie.

2

Felder verbinden.

KI-Vorschläge in Sekunden. Sie bestätigen, korrigieren, fertig.

3

Webhook hinterlegen.

URL kopieren, beim Absender hinterlegen. Ab jetzt kommen Bestellungen automatisch konvertiert in Ihrem System an.

Alles, was Sie brauchen. Nichts, was Sie verwirrt.

Format-Konvertierung

cXML, openTrans, EDIFACT, JSON. Automatische Konvertierung mit konfigurierbarem Feldmapping.

KI-Mapping

Visueller Editor, automatische Vorschläge, volle Kontrolle. Chat-Assistent für natürlichsprachliche Konfiguration.

Shop- & ERP-Connectoren

Shopware 6, Shopify, WooCommerce, Spryker, JTL-Wawi. Webhooks empfangen, normalisieren und automatisch weiterleiten.

Sichere Zustellung

HTTP POST, REST-API, FTP, E-Mail. Retry-Logik mit Fallback. Bearer-Tokens, HMAC-SHA256-Signaturen und cXML-SharedSecret.

Audit-Log & Status-Dashboard

Jede Bestellung im Blick. Echtzeit-Status, Transport-Logs, Payload-Vorschau, Status-API.

Enterprise-Security

2FA, IP-Allowlist, Session-Timeout. Verschlüsselte Credentials. Daten isoliert pro Pipeline.

Wenn Ihre IT zustimmen muss.

Orderport schreibt Daten in Ihr ERP. Das verdient eine zweite Prüfung. Hier finden Sie, was Ihre IT-Leitung wissen will.

Hosting in Deutschland.

Hetzner Cloud, Standorte Falkenstein und Nürnberg. Keine US-Subdienste, kein Daten-Offshoring.

Verschlüsselung & Authentifizierung.

TLS in Transit, AES-256 für gespeicherte Credentials, HMAC-SHA256-Signaturen, Bearer-Tokens, IP-Allowlist pro Pipeline.

Audit-fähig.

Jede Bestellung wird mit vollständigem Payload, Timestamp und Status protokolliert. Retention 90 Tage, danach Löschung. ISO 9001 zertifizierte Prozesse aus dem Haus von netzdirektion.

Transparent gebaut.

Orderport wird mit KI-Unterstützung entwickelt, und mit voller Testabdeckung, Code-Reviews und einer offenen Roadmap abgesichert. Die These dahinter, „Code ist Commodity, Verantwortung ist Geschäft“, lebt netzdirektion seit 18 Jahren in Kundenprojekten. Orderport ist ihr Beweis.

199 €/Monat. Alles drin.

Alle Formate, Connectoren und Zustellwege inklusive – bis 2.500 Bestellungen pro Monat. Nur zusätzliche Pipelines kosten extra (99 €/Monat, 89 € bei Jahreszahlung).

Jährlich: Sie sparen 240 € gegenüber monatlicher Abrechnung

10 Tage kostenlos testen – keine Kreditkarte nötig

Kern-Plattform

Bis zu 2.500 Bestellungen / Monat

179 / Monat (jährl. abgerechnet)
  • 1 Pipeline (cXML, openTrans, JSON)
  • KI-Feldmapping
  • HTTP-Zustellung mit Retry-Logik
  • 2FA, IP-Allowlist, Audit-Log
  • Dashboard & Status-API
  • Bis 2.500 Bestellungen/Monat

Inklusive Add-ons

Auf die Warteliste

Optionale Add-ons

Erweitern Sie Ihren Plan nach Bedarf – jederzeit zuschaltbar.

Plattform

Mehr Kapazität und erweiterte Integrationsmöglichkeiten.

Zusätzliche Pipeline

89 / Monat

je zusätzliche Pipeline

Alle Preise zzgl. MwSt. Jederzeit kündbar.

Was sparen Sie mit Orderport?

Berechnen Sie Ihre monatliche Ersparnis in 30 Sekunden.

Bearbeitungskosten

Fehlerkorrekturkosten

3 % Fehlerquote × 15 Min.

Orderport-Kosten

Ersparnis / Monat

Ersparnis / Jahr

Kern-Plattform: 199 € / Monat – bis 2.500 Bestellungen / Monat inklusive

Auf die Warteliste – / Jahr sparen

Quellen: Stundensatz basiert auf durchschnittlichen Arbeitskosten im Verarbeitenden Gewerbe – Statistisches Bundesamt (Destatis). Fehlerquote (3 %) und Korrekturaufwand basieren auf Branchendaten zu Fehlern bei Online-Bestellungen – Beschaffung aktuell.

Orderport ist Teil einer B2B-Familie.

Wenn Ihr Bedarf über Format-Konvertierung hinausgeht, kennen Sie den Rest aus dem Haus.

Häufige Fragen

Was ist Orderport und wie funktioniert es?

Orderport empfängt Bestellungen Ihrer Kunden in Formaten wie cXML (z. B. von SAP Ariba oder Coupa), EDIFACT oder als JSON-Webhooks (z. B. von Shopware 6, Shopify oder WooCommerce), wandelt sie automatisch in Ihr Wunschformat um und leitet sie per HTTP POST, REST API, E-Mail oder FTP an Ihr ERP-System weiter. In der Gegenrichtung liefert Orderport Auftragsbestätigungen, Rechnungen und Gutschriften als cXML an die Netzwerke zurück.

Muss ich als Ariba-Lieferant cXML verstehen?

Nein. Orderport übernimmt die komplette cXML-Verarbeitung für Sie. Sie erhalten eine Webhook-URL und ein SharedSecret, das Sie in Ariba hinterlegen. Ab dann empfängt Orderport die Bestellungen und konvertiert sie automatisch.

Welche Formate werden unterstützt?

Als Eingabeformate werden cXML, EDIFACT (ORDERS), openTrans, Shopware 6, Shopify, WooCommerce, generisches JSON und eigenes ERP-XML (Belegausgang) unterstützt. Als Ausgabeformate stehen openTrans (XML), JSON, JTL-Wawi-XML sowie cXML für den Belegausgang (Auftragsbestätigung, Rechnung, Gutschrift) zur Verfügung. Die Zustellung erfolgt per HTTP POST, REST API, E-Mail oder FTP/SFTP. Weitere Formate (UBL, PEPPOL) sind in Planung und werden auf Kundenwunsch priorisiert.

Kann Orderport auch Rechnungen und Auftragsbestätigungen an Ariba oder Coupa senden?

Ja. Der Belegausgang holt Ihre Belege als XML per SFTP aus dem ERP ab, wandelt sie in cXML (ConfirmationRequest bzw. InvoiceDetailRequest) und stellt sie an SAP Ariba, Coupa oder jeden anderen cXML-Endpunkt zu – inklusive Prüfung der Netzwerk-Antwort und automatischem Retry. Unterstützt werden Auftragsbestätigungen, Rechnungen (auch Teilrechnungen) und Gutschriften; das Add-on ist im Kern-Plan enthalten.

Wie sicher sind meine Daten?

Orderport bietet Enterprise-Security: Zwei-Faktor-Authentifizierung, IP-Allowlist, vollständiges Audit-Log, verschlüsselte Verbindungen (TLS), gehashte Passwörter und API-Keys, und Hosting auf Hetzner-Servern in Deutschland (DSGVO-konform).

Was passiert, wenn eine Zustellung fehlschlägt?

Orderport versucht die Zustellung automatisch bis zu 5 Mal mit steigenden Wartezeiten (1 Min, 5 Min, 30 Min, 2 Std, 24 Std). Bei endgültigem Fehlschlag werden Sie per E-Mail benachrichtigt.

Patrick Dornbusch

Gründer & Geschäftsführer

Patrick Dornbusch

netzdirektion GmbH · seit 2014 B2B-Software für den DACH-Mittelstand

„Wir bauen seit 2014 als netzdirektion GmbH B2B-Software für Lieferanten und haben dabei unzählige Setups gesehen. Mit PunchCommerce lösen wir den Weg vom Lieferanten in das Beschaffungsnetzwerk: Katalog, Warenkorb, Bestellung. Unsere Kunden haben uns dann immer wieder dieselbe Frage gestellt: ‚Und wie kommt die Bestellung jetzt strukturiert zurück in unser ERP?' OrderPort ist die Antwort. Die logische Schwester von PunchCommerce.“

Wir starten bald. Mit Pilotbetrieb. Mit echtem Feedback.

Tragen Sie sich auf die Warteliste ein, und wir melden uns persönlich. Wer früh dabei ist, gestaltet mit, welche Connectoren als nächstes kommen.