Häufig gestellte Fragen

Antworten auf die wichtigsten Fragen zu Orderport: cXML, JSON-Webhooks, Shop-Integrationen, Sicherheit und mehr.

Orderport empfängt Bestellungen Ihrer Kunden in Formaten wie cXML (z. B. von SAP Ariba oder Coupa) oder als JSON-Webhooks (z. B. von Shopware 6, Spryker, Shopify oder WooCommerce), wandelt sie automatisch in Ihr Wunschformat (openTrans oder JSON) um und leitet sie per HTTP POST, REST API, E-Mail oder FTP an Ihr ERP-System weiter.

Nein. Orderport übernimmt die komplette cXML-Verarbeitung für Sie. Sie erhalten eine Webhook-URL und ein SharedSecret, das Sie in Ariba hinterlegen. Ab dann empfängt Orderport die Bestellungen und konvertiert sie automatisch.

Als Eingabeformate werden cXML, Shopware 6, Spryker, Shopify, WooCommerce und generisches JSON unterstützt. Als Ausgabeformate stehen openTrans (XML) und JSON zur Verfügung. Die Zustellung erfolgt per HTTP POST, REST API, E-Mail oder FTP/SFTP. Weitere Formate (EDIFACT, UBL, PEPPOL) sind in Planung und werden auf Kundenwunsch priorisiert.

Orderport bietet Enterprise-Security: Zwei-Faktor-Authentifizierung, IP-Allowlist, vollständiges Audit-Log, verschlüsselte Verbindungen (TLS), gehashte Passwörter und API-Keys, und Hosting auf Hetzner-Servern in Deutschland (DSGVO-konform).

Orderport versucht die Zustellung automatisch bis zu 5 Mal mit steigenden Wartezeiten (1 Min, 5 Min, 30 Min, 2 Std, 24 Std). Bei endgültigem Fehlschlag werden Sie per E-Mail benachrichtigt.

Ja. Jede Pipeline hat eine eigene Webhook-URL und eigene Zugangsdaten. So können Sie z. B. pro Einkaufsnetzwerk oder pro Geschäftspartner eine separate Pipeline betreiben.

Im visuellen Mapping-Canvas ordnen Sie Quellfelder (z. B. cXML) Zielfeldern (z. B. openTrans) per Klick zu. Orderport bietet Auto-Mapping-Vorschläge und einen KI-Assistenten, der natürlichsprachliche Anweisungen versteht.

Beim Anlegen einer neuen Pipeline analysiert Orderport Quell- und Zielstruktur und schlägt automatisch zueinander passende Felder vor, etwa „OrderID" zum „BestellNr"-Feld Ihres ERP. Sie sehen jeden Vorschlag und bestätigen, korrigieren oder verwerfen ihn per Klick. Die KI schlägt vor, Sie entscheiden. Manuelle Mappings sind jederzeit möglich, das Audit-Log dokumentiert jede Änderung.

Ja. Neben dem cXML-Webhook gibt es einen generischen API-Inbound (POST /api/v1/inbound) mit API-Key-Authentifizierung sowie eine Status-API zum Abfragen des Bestellstatus.

Theoretisch ja. Praktisch fehlt iPaaS-Tools die cXML-Validierung, die EDI-Spezifikation und der B2B-Fokus. Wer mit cXML aus SAP Ariba arbeitet, weiß, warum man dafür kein generisches Workflow-Tool nimmt: die Fehlerbehandlung, die SharedSecret-Logik und die Format-Treue sind in iPaaS-Tools nicht abbildbar. Orderport ist auf genau diese Anforderungen spezialisiert.

KI ist ein Werkzeug, kein Entwickler. Wir nutzen sie, um schneller zu bauen, und sichern jeden Schritt mit voller Testabdeckung, Code-Reviews und einer offenen Roadmap ab. Das Ergebnis ist Software, die Sie auseinandernehmen können: dokumentiert, nachvollziehbar, ISO 9001 zertifiziert. Lieber ehrlich als Black-Box.

Noch Fragen?

Sichern Sie sich Ihren Platz auf der Warteliste oder schauen Sie in unsere Dokumentation.