Selbst bauen oder buchen?

Eine Bestellschnittstelle „mal eben“ selbst zu bauen klingt nach zwei Sprints. Die Erfahrung aus zwölf Jahren B2B-Projekten: Der Parser ist der einfache Teil – Wiederholversuche, Duplikate, Auth-Varianten und Monitoring sind der Rest. Der ehrliche Vergleich.

Kriterium Orderport Eigenentwicklung
Zeit bis live Minuten bis Stunden (Self-Service-Wizard) Realistisch mehrere Entwickler-Wochen inkl. Tests
Laufende Kosten Abo, planbar Entwicklerzeit bei jeder Partner-, Format- oder API-Änderung
Edge-Cases Eingebaut: 5 Wiederholversuche mit Backoff, Priority-Fallback, Duplikat-Erkennung, Payload-Validierung Muss alles selbst gebaut, getestet und gepflegt werden
Auth-Varianten SharedSecret (cXML), Bearer, HMAC-SHA256, Secret-Header – fertig Je Quelle einzeln implementieren
Monitoring Dashboard, Transport-Logs, Status-API, Fehlbenachrichtigung Eigenes Logging und Alerting aufsetzen
Sicherheit 2FA, IP-Allowlist, verschlüsselte Secrets, Audit-Log, 90-Tage-Retention Eigene Verantwortung, eigener Review-Aufwand
Flexibilität Konfigurierbar (Mapping, Transformationen, Transporte) Vollständig frei – jede Speziallogik möglich

Wann der Eigenbau die bessere Wahl ist

  • Die Bestellverarbeitung enthält hochspezifische Geschäftslogik, die weit über Mapping und Transformation hinausgeht.
  • Sie haben ein Plattform-Team mit freier Kapazität, das die Schnittstelle dauerhaft betreibt und weiterentwickelt.
  • Die Integration selbst ist Ihr Differenzierungsmerkmal am Markt – nicht nur Mittel zum Zweck.

Fazit: Wenn die Schnittstelle nur funktionieren soll, damit Bestellungen ankommen, rechnet sich der Eigenbau fast nie: Sie bezahlen ihn nicht einmal, sondern bei jeder Änderung wieder. Orderport liefert die unspektakulären 90 % – Empfang, Übersetzung, Zustellung, Betrieb – als Abo.

Preise im Detail: /preise · Unsicher, was passt? Kurz mit uns sprechen.

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