Beide lösen dasselbe Problem: Bestellungen in Fremdformaten sollen in Ihr System. Der Unterschied liegt in Weg, Tempo und Kostenmodell – hier der ehrliche Vergleich, inklusive der Fälle, in denen der klassische Dienstleister die bessere Wahl ist.
| Kriterium | Orderport | Klassischer EDI-Dienstleister |
|---|---|---|
| Einrichtung | Self-Service in Minuten: Webhook-URL, KI-Mapping, fertig | Integrationsprojekt mit Kick-off, Mapping-Workshops und Testphase – typisch mehrere Wochen |
| Kostenmodell | Festes Abo (ab 199 €/Monat), keine Einrichtungsgebühr | Setup-Kosten je Partner (oft vierstellig) plus monatliche Gebühren |
| Mapping ändern | Selbst, sofort, kostenlos – die KI schlägt vor, Sie bestätigen | Change Request: Ticket, Angebot, Abrechnung nach Aufwand |
| Neuer Kunde / Partner | Credential anlegen, Webhook hinterlegen – gleicher Preis | Neues Teilprojekt mit eigener Einrichtung je Partner |
| Vertragsbindung | Monatlich kündbar | Üblich: 12–36 Monate Laufzeit |
| Transparenz | Eigenes Dashboard, Transport-Logs, Audit-Log – Sie sehen jede Bestellung | Statusauskunft über den Support des Dienstleisters |
| Formate | cXML, EDIFACT (ORDERS), openTrans, JSON, Shop-Webhooks | EDIFACT-Schwerpunkt, sehr breite Nachrichtenarten-Abdeckung |
Fazit: Geht es um den Bestelleingang – Bestellungen empfangen, übersetzen, ins eigene System bringen – ist Orderport in Minuten produktiv und kostet einen Bruchteil. Wird daraus ein vollumfängliches EDI-Outsourcing über viele Nachrichtenarten, führt am Dienstleister wenig vorbei.
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